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Texte, die durch mich geschrieben wurden.
Etliche zwischen 1990-1997, ganz viele zwischen 2003 und 2005. Neuere ab 2010. Das sind dann die 'Essenzen' der Träume. Botschaften der geistigen Welt. Wie ich finde, nicht nur für mich.

Texte, die unbequem sind. Weil sie Dich zu Dir zurückführen. Lass Dich aufrütteln!

Lass die Texte auf Dich wirken. Und nimm was davon für Dich mit.


www.leuchtturm-der-seele.de






Das Wesentliche

Tröstliches Posted on Mon, April 29, 2013 22:40:19

Hallo, meine Lieben,

ich kann es noch gar nicht fassen! Bin ich denn nicht mehr unter euch?

Unter euch schon! Nur – anders.

Es ging so schnell. Seid beruhigt: Schmerzen hatte ich nicht.

Mein Mörder ist ja auch hier. Er mochte seine Rolle nicht – aber so war der Plan.

Alles ist gut! Wir sind wieder zu Hause und fühlen uns hier sehr wohl.

Bitte trauert nicht! Es war mein Plan für dieses Leben. Ein sehr reiches Leben.

Ich bin sehr dankbar dafür!

Wenn ihr segeln geht, denkt an mich, wenn der Wind weht – vielleicht schaue ich ja gerade vorbei. 🙂

Meine Botschaft an euch: Fangt an, euch um das Wesentliche zu kümmern!

Streitet euch nicht wegen Kleinigkeiten, die im Grunde keine Bedeutung haben. Lernt, dem anderen mit dem Herzen zuzuhören. Hört hin auf das, was ihn im tiefsten Herzen bewegt. Kommt endlich aus dem Egoismus. Jeder soll ein schönes, erfülltes Leben führen dürfen.

Wenn es dir gut geht und du alles hast, was du zum Leben brauchst: Schau dich um!

Schau auf die, denen es nicht so gut geht und schau, wie du helfen kannst. Hilfe, die von Herzen kommt. Fang an, dich zu ändern. Beginne bei dir. Dann wird sich etwas ändern.

Gehe mit jedem Lebewesen so um, wie mit dir selbst: mit Achtung und Liebe.

Beginne bei dir. Schieb nichts auf andere. Die anderen leben ihr Leben. Du aber lebst deins und nur das hast du in der Hand.

Ich habe viel dazu gelernt. Leider zu spät. Aber nur Dank des Mörders.

Seht nicht immer nur schwarz-weiß, gut-böse. Wer entscheidet denn, was was ist?

Wenn wir auf die Erde kommen, haben wir vergessen. Vergessen, wer wir sind, was wir sind: reine Liebe, Licht und Energie.

Erkennt das “Spiel: Erde”. Ihr seid freiwillig hier! Es geht nur darum, Erfahrungen zu sammeln. Wacht auf! Übernehmt endlich die Verantwortung für euer Leben. Kein anderer kann das, da die anderen schon jemand haben: sich selbst.

Erkenne, dass alles zusammen hängt. Alles ist eins. Erkenne dann endlich auch die anderen: Spiegelaspekte deiner selbst. Erkennt die anderen, Erkennt euch darin. Würdet ihr euch leiden lassen? Würdet ihr zulassen, dass man euch misshandelt? Würdet ihr zulassen, dass ihr hungert und/oder kein Dach über dem Kopf habt?

Nur, wenn ihr mithelft, dass es den anderen gut geht, geht es euch gut.

Profit ist nur eine niedere ‘Erfindung’ der Menschen. Macht da nicht mehr mit.

Die wahren Werte sind nicht käuflich: bedingungslose Liebe, Freundschaft, Gemeinschaft, Freude, Erkenntnis, Weisheit des Herzens.

Seid mutig! Wacht auf! Mit “den anderen” meine ich übrigens ALLE Lebewesen!

Seid mutig! Wacht auf! und macht die Erde endlich zu dem Paradies, dass sie ohne uns schon lange ist.

Macht die Augen auf! Übernehmt die Verantwortung! Tragt eure Liebe des Herzens zu allem, was ist.

Denkt endlich nach! Zur Zeit ist die Lage auf der “zivilisierten Seite” ziemlich sehr schief. Erkennt das! Oder es gibt euch bald nicht mehr.

Lebt die Liebe des Herzens.

Euren inneren Frieden.

Den Frieden

der Welt.

Es ist Zeit!



Wohin führt uns die Reise?

Tröstliches Posted on Sat, March 30, 2013 00:53:46

Wieder sind so viele Jahre vergangen.

Auch wenn es nur zehn sind –

Es kommt auf die Betrachtungsweise an.

Was ist geschehen?

Viel.

Ich habe viele kommen

Und gehen sehen.

Liebe Menschen. Liebe Tiere.

Keiner ist verloren!

Werden wir doch von denen ‚bewacht‘,

die uns nahe standen.

Sie können nicht die ganze Zeit da sein

(denn sie führen jetzt ein ebenfalls schönes Leben),

aber sie haben ein Auge auf uns.

Und gerade dann, wenn wir es am meisten brauchen.

Was ist geschehen?

Wer ‚offen‘ ist, hat in dieser Zeit viel dazulernen können.

In der Schule des Lebens.

Sie lehrt uns Geduld, Achtsamkeit, Respekt, Liebe,

Freude, Leid, Gemeinschaft, Einsamkeit, Frieden.

Der Stärkere gewinnt nicht immer.

Der ‚Klügere‘ nur dann, wenn er das Gesetz des Lebens
gelernt hat: Liebe.

Macht, Gier, Streß und Hektik bringen nicht weiter.

Nicht im Sinne des Lebensgesetzes = der Natur.

Mache Frieden mit dir und lebe die Liebe.

Dann wirst du eines Tages wissen.

Wer du

Wirklich

Bist.

Was ist geschehen?

Ziehe deine Lehre aus der vergangen Zeit.

Lasse los von schweren Zeiten.

Die schönen beflügeln dich.

Was wird geschehen?

Das, was du meinst, dsas geschehen müsste.

Ja – du hast deine Reise

ganz alleine in der Hand.

Du allein bestimmst,

wo der Wind dich hintragen soll.

Erkenne.

Richte dein Steuer neu aus.

Zu deinen Wünschen.

Zu neuen Erfahrungen.

Ohne bestimmte Erwartungen.

Ohne Zweifel.

Mit bedingungsloser Liebe.

Von der Sonne der Liebe und des Friedens beschienen.

Mit dem erfrischendem Wind der Veränderung. Erneuerung.

Nutze deine Energie, das Wasser, um leicht auf dem

Strom der Fülle voran zu gleiten.

Stelle dich nicht in Frage.

Stelle weder der Leben noch das Sein in Frage.

Sei einfach.

Lebe, als wenn die Sonne am nächsten Morgen nicht mehr
aufgeht.

Als wenn es morgen kein Morgen mehr gäbe.

Was würdest du jetzt
tun?

Wohin dich deine Reise führen wird?

Durch die Fülle des Lebens.

Zu der Fülle in dir.

Zu dir.

Höre nur

ganz genau

hin.

Amen.



Der weiße Engel

Tröstliches Posted on Sat, March 30, 2013 00:52:02

Bitte verzeih mir!

‚Damals‘ war ich jung und hatte noch nicht die

‚Sicht der Dinge‘. Mußte noch viel lernen.

Bitte verzeih mir!

Ich habe dich im Grunde nicht gekannt.

Du warst einfach da.

Still. Bescheiden.

Unscheinbar?

Vielleicht… ja. Für mich.

Reden war nicht deine Stärke.

Zumindest kam es so rüber.

Einfach da sein. Ohne viele Worte.

Das ist schade!

So habe ich dich nie wirklich kennen gelernt.

Bitte verzeih mir!

Ich hätte dich fragen sollen. Mit dir reden.

Vielleicht hätte es dir ja gefallen.

Nun kann ich es nicht mehr nachholen.

Bitte verzeih mir!

Das ich nicht bei dir war.

Es war keine Absicht!

Du ahntest wohl, dass ich so schnell nicht wieder kommen
würde.

Ich hoffe du weißt, dass ich dich geliebt habe.

Auch wenn es oft nicht so aussah.

Jugendlicher Leichtsinn

contra eines langen Lebens.

Generationskonflikt? Sicherlich.

Aber ich habe dazu gelernt.

Ich hoffe du weißt, dass ich dich geliebt habe!

Mein weißer Engel.

So viele Jahre (für mich immerhin 20!)

zusammengelebt und doch so

geheimnisvoll.

Aber ich weiß, dass du da bist.

Du bist damals, als du gegangen bist,

ein Teil von mir geworden.

Erst gehörtest du zu den weißen Wolken.

Jetzt, nach zehn Jahren, bist du ein weißer Engel.

Mit deinen langem, weißen Haar.

Du lächelst mich an und machst

Mir Mut.

Voller Freude.

Danke!

Und wenn wir uns eines Tages wiedersehen,

musst du mir einfach alles erzählen.

Und ich werde deine

Haare flechten.

Danke, dass ich so viele Jahre mit

Dir teilen durfte.

Geliebte Omi!

Die Bande der Ewigkeit verbinden uns.

Durch die Liebe.

Amen.



Wo bist du jetzt?

Tröstliches Posted on Sat, March 30, 2013 00:48:28

Wo bist du jetzt?

Mehr als ein Jahr ist ins Land gezogen.

Ohne dich hier auf Erden.

Das Leben ging weiter. Geht weiter.

Der Nebel der Zeit hat sich ein wenig gelichtet.

Oder auch nicht?

Ich seh‘ dich immer noch lachen.

Verschmitzt grinsen mit strahlenden Augen.

Wehmütig denke ich an damals.

An den Schwung, die Lebendigkeit, die Liebe.

Ich ertappe mich ab und an dabei,

wie ich dich um Rat fragen möchte.

Was hättest du jetzt getan?

Die Antwort – kenn ich vielleicht.

Du fehlst mir. Uns. Vielen.

Aber ich weiß auch, dass du mich

Und die anderen – deine Lieben –

Stets im Auge hast.

Das du auch weiterhin

Mit uns lachst.

Und weinst.

Deine Nähe spüre ich ganz deutlich.

Ich weiß einfach: du bist da. Und siehst.

Und freust dich darüber, dass dein Werk fortgesetzt wird.

Was immer es auch war.

Ich habe für mich die Gewißheit,

dass du da bist.

Und schließe dich

In meine Arme.

Amen.



Ein Versprechen

Tröstliches Posted on Sat, March 30, 2013 00:32:50

Ich konnte es
mir nie vorstellen.

Das du einmal

nicht mehr
bei mir bist.

Habe nie
daran gedacht.

Die Stunden
mit dir

waren einfach
zu schön und ausgefüllt,

um daran zu
denken.

Selbst jetzt
kann ich mir nicht vorstellen,

das du nicht
mehr da bist.

OK – du sitzt
nicht mehr bei mir.

Aber du bist
da.

Du bist bei
mir.

das weiß ich

weil ich dich
liebe.

Immer noch.

Daran ändert
sich nichts.

Deshalb
brauche ich mir auch nicht vorstellen,

dass du nicht
mehr da bist.

Denn die
Liebe kann uns

nicht
trennen.

Ich brauche
nur meine Sichtweise zu ändern.

Du bist immer
bei mir –

auch wenn ich
dich jetzt „nur noch“

in meinem
Herzen tragen kann.

Wir sehen uns
wieder.

Hier und Jetzt.

Irgendwann.

Mit
Sicherheit.

Bewahre dir
deine Liebe.

Ich warte auf
dich.

Amen.



Nebel der Klarheit

Tröstliches Posted on Sat, March 30, 2013 00:31:40

Wir sind
blind,

weil wir
benommen sind.

Benommen

von den
Streichen,

die die Zeit
uns spielt.

Das Leben ist
Klarheit.

Wir sind
hier, um dies zu lernen.

So vieles

verstehen wir
nicht.

Ist zu „groß“
für uns,

entschwindet
im Nebel.

Im Nebel der
Zeit.

Begib dich
auf Entdeckungsreise

Zur Klarheit.
Reinheit des Lebens.

Allerdings
wird da auch immer

ein gewisser
Nebel da sein.

Und das ist
auch gut so.

Nebel lässt
Grenzen verschwimmen.

Grenzen, die
es nie gab und gibt.

Integriere
den Nebel in die Klarheit

und du wirst
das Leben finden.

Auch wenn es
an manchen Stellen

entglitten
ist.

Du und alle,
die du liebst,

sind im Hier
und Jetzt

vereint.

Sei nicht
traurig.

Hebe deinen
Kopf –

und deinen
Geist.

Sei beruhigt.

Ich werde
immer

bei dir sein.

Amen.



Benommenheit

Tröstliches Posted on Sat, March 30, 2013 00:30:11

Die Zeit
verschwimmt.

Wie lange ist
es her?

Das du bei
uns saßest?

War es
gestern oder

vor einem
Jahr?

Das Gefühl
für die Zeit

geht
verloren.

So vieles ist
passiert.

Zu „groß“, um
es erfassen zu können.

Die Zeit ist
wie ein Gummiball –

sie schnellt
vor

und zurück.

Bist du
wirklich nicht mehr bei uns?

Bist du nicht
nur zum Einkaufen gegangen?

Ich habe doch
gerade noch

mit dir
gesprochen, gelacht.

Bitterkeit an
die Leere.

Süße der
Erinnerung.

Es ist gut
so,

dass die Zeit
verschwimmt.

Das du nicht
mehr

und doch noch
da bist.

So wirst du

immer

bei uns sein.

Bei denen,
die dich lieben.

Amen.



Es tut weh

Tröstliches Posted on Sat, March 30, 2013 00:29:30

Heute wäre
dein Geburtstag.

Ich sehe dich
lachen –

ein
verschmitztes Lachen.

Ich sehe dich
erzählen,

mit Rat und
Tat zur Seite stehend.

Du liebtest
das Leben.

Reisen. Die
Wärme der Sonne.

Tüfteln,
basteln – es gab nichts,

wofür du
keine Lösung hattest.

Güte. Wärme
der Seele.

Lächeln.
Wärme der Seele.

Liebe. Wärme
der Seele.

Verständnis.
Wärme der Seele.

Weltoffen.
Viele Freunde.

Sehr beliebt.
Humorvoll.

Verschmitzt.

Ich sehe dich
lachen.

Spüre deine
Fröhlichkeit, Lebendigkeit.

Dieses
immer-willkommen-sein.

Auch wenn
dein Platz jetzt leer ist,

lachst du
mich an. Jetzt. Und hier.

Ich spüre,
dass du da bist.

Immer da sein
wirst.

In meinem
Herzen.

Du hast
deinen Platz gefunden –

und deinen
Frieden.

Aber es tut
weh – für mich.

Heute wäre
dein Geburtstag.

Aber ich
werde immer

an dich
denken.

So wirst du
mich nie verlassen.

Ich sehe dich
lachen –

und das ist

gut so.

Amen.



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